Regenbogen KiTas Salzkotten

Die Schulvorbereitung

Gut auf das Leben in der Schule vorbereitet sein

Regenbogen-Kinder sollen gut auf das Leben vorbereitet sein und wir wissen, dass Schule ein wichtiger Bestandteil des Lebens ist. Doch wie bereiten wir Kinder auf diesen wichtigen Lebensabschnitt vor?
Wie gehen wir mit dem Spannungsverhältnis um, dass Schule Kinder nicht unbedingt glücklich macht und, dass Schulerfolg nicht nur etwas mit gut vorbereiteten Kindern zu tun hat. Grundsätzlich freuen sich die Kinder auf Schule und die Schule auf die Kinder. Die Realität ist, dass die Rahmenbedingungen von Schule durch zum Beispiel Personalmangel und großen Klassen nicht für alle Kinder geeignet sind.
Wie bereiten wir die Regenbogen-Kinder auf alle Eventualitäten in der Schule vor? Die Erfahrungen, die Kinder in Schule machen, sind sehr unterschiedlich.
In der Schule werden die Kinder auf unterschiedliche Persönlichkeiten treffen, was einige Kinder vor Herausforderungen stellen wird.
Wie bereiten wir Kinder darauf vor, dass sie die Erfahrung machen, vor der Klasse ausgezeichnet zu werden oder dass sie sich melden und eine ganze Stunde nicht drankommen? Wie gehen wir als Regenbogen mit den Ängsten der Eltern um, die von dem Gedanken geplagt werden, dass ihr Kind in der Schule untergeht?

Fazit: Es kann keine perfekte „Schulvorbereitung“ geben, die sowohl die Interessen der Schule, der Eltern und der Kinder vereinigt.

Wir lassen uns von der Überzeugung leiten, dass starke und selbstbewusste Kinder,


• die gelernt haben mit Schwierigkeiten umzugehen,
• die gelernt haben, die Erwartung ihrer Umgebung zu verstehen,
• die immer eine Idee haben, wie sie diesen Erwartungen entsprechen können,
sehr gut auf das Leben und auf die Schule vorbereitet sind.


Wir wissen, dass unser Vertrauen in die Fähigkeiten der Kinder diese in ihrem Selbstbewusstsein stärkt und die Eltern in ihrer Angst um Schulversagen entlastet. Und so machen wir uns immer wieder auf die Entdeckungsreise nach den Lernerfolgen und spiegeln diese Lernerfolge den Kindern und den Eltern wider.


Durch das positive Feedback der Schulen fühlt sich der Regenbogen in seinem Konzept gestärkt.

Mehr Bildungsabenteuer?

Hier findest du weitere Beispiele, wie wir im Regenbogen das Bildungsabenteuer umsetzen.

Eine Küche betreiben

Sicherlich wäre es leichter, wenn ein Cateringunternehmer das Essen bringen würde, doch zu unserem pädagogischen Konzept gehört es dazu, dass die Kinder die eigene Küche erleben. Nicht nur, weil wir so die Kontrolle über den Speiseplan und die Zutaten behalten, sondern weil die Kinder verstehen, wie die Mahlzeiten entstehen.

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Die Schulvorbereitung

Regenbogen-Kinder sollen gut auf das Leben vorbereitet sein und wir wissen, dass Schule ein wichtiger Bestandteil des Lebens ist. Doch wie gehen wir mit dem Spannungsverhältnis um, dass Schule Kinder nicht unbedingt glücklich macht?

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Beziehungen und Freundschaften

In der KiTa entstehen im Alter von vielleicht dreieinhalb Jahren die ersten Spielfreundschaften. Die Kinder leben nicht mehr nur im Hier und Jetzt, sondern die Erinnerung beeinflusst die Gegenwart.
Das heißt, es fällt ihnen auf, wenn der Freund nicht da ist. Die Kinder warten auf den Freund; dieser wird vermisst.

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Neinsagen

Täglich gibt es Situationen, in denen wir eigentlich „nein“ sagen wollen, aber es nicht tun. Ich bin müde oder ich habe keine Lust, doch es wird erwartet, dass man eine Einladung oder ein Angebot annimmt. Die Anrede „Kannst du vielleicht mal …“, „Würdest du mal bitte …“ macht hilflos und wer kann da schon „Nein“ sagen?

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