Regenbogen KiTas Salzkotten

Förderung eines Klimaanpassungskonzeptes

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz fördert die Erstellung eines Klimaanpassungskonzeptes für den Regenbogen

Der Klimawandel lässt die Temperaturen steigen. Damit wird es eine Herausforderung an heißen Tagen geeignete Räumlichkeiten in der KiTa für die Kinder bereitzustellen. Wo können die Kinder in der Mittagszeit bei den höchsten Temperaturen einen Ort der Ruhe finden? Kinder haben ein Recht auf eine Umgebung, in der sie neugierig ihren Entdeckungsdrang ausleben können, um dann nach dem Mittagessen im Schlaf neue Kräfte zu sammeln.

Doch an immer mehr Tagen, wird das immer schwerer.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz sieht die wachsenden Herausforderungen und fördert die Erstellung eines Klimaanpassungskonzeptes. Bedingungen für die Zusage sind, dass die Einrichtung in einer besonders gefährdeten Gegend liegt.

Dazu ist eine Karte von der Bundesrepublik erstellt worden, die jedem Ort eine errechnete Gefährdungsstufe zuordnet. Die Umgebung von Salzkotten ist als besonders gefährdet markiert. Neben Hitze, sind Starkregen oder Dürre, Beispiele für Extremwetterlagen.

Der Regenbogen hat eine Förderung von 30.000 Euro vom Bundesministerium bekommen und es ist ein Klimaanpassungskonzept für die Räumlichkeiten an der Tudorfer Straße entstanden.

Schwerpunkt sind Maßnahmen, die nicht weiter den Klimawandel beschleunigen. Das heißt, Maßnahmen die einen hohen Energiebedarf haben oder die in der Produktion der Materialien die Umwelt belasten, sollen vermieden werden.

So ist ein Konzept entstanden, das auf naturbelassene Maßnahmen setzt.

Dieses Konzept ist dem Vorstand, dem Elternbeirat, dem Team und der Elternschaft vorgestellt worden. Das Konzept ist von der Gröne Architektur GmbH erstellt und in den unterschiedlichen Sitzungen präsentiert worden.